5 Tipps um Ängste bei Tieren aufzulösen

Aktualisiert: März 23



  1. Als Besitzer selbst Ruhe und Gelassenheit ausstrahlen. Das ist das A&O. Bin ich selbst hippelig und nervös, trägt das nicht zur Beruhigung des Tieres bei.

  2. GEDULD und Verständnis für die Lage des Tieres. Je nach Art des Traumas kann die Auflösung desselben schnell oder langsam von statten gehen. Manchmal reicht schon eine Behandlung aus, in anderen Fällen kann es mehrere Wochen dauern. Das hängt auch von der Tier/Menschbeziehung ab.

  3. Unnötigen zusätzlichen Stress von dem Tier fernhalten,wie Futterneid, Lärm, zu lange allein lassen, ignorieren.

  4. Mit ruhiger Stimme sprechen und sich ruhig und langsam bewegen, um mehr Sicherheit zu geben.

  5. Beim Treffen auf andere Hunde darauf achten wie sich das Gegenüber verhält. Stürmische und grobe Hunde meiden wenn möglich. Vielleicht gibt es ja einen ruhigen Hund in der weiteren Bekanntschaft, der ihrem Tier Vertrauen und Sicherheit geben kann beim gemeinsamen Spaziergang. So kann der ängstliche Hund von dem anderen lernen.

  6. Das ist nur ein kleiner Einblick in die individuelle Therapie deines Lieblings. Es lohnt sich auf jeden Fall, die Geduld und die Zeit zu investieren um an Ende einen tollen Begleiter zu bekommen. Bei Fragen kontaktieren sie mich gerne. info@tierheilpraktiker-luebeck.de

Viel Erfolg dabei.

5 Ansichten0 Kommentare

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen